UML 2.0 in der Praxis

By Martin Schwaiger .
Advised by Gerti Kappel

This work has been finished in January 2009.

2005 hat die Object Management Group (OMG) mit einer 18 monatigen Verspätung die UML 2.0 verabschiedet. Eine Version der Unified Modeling Language, die kompakter, verständlicher und in sich schlüssiger sein soll. Die bedeutendste Kritik an der UML 1.x ist der Vorwurf, zu groß und komplex zu sein, um sie schnell erlernen und angemessen benutzen zu können.1 Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob die UML 2.0 wirklich effektiver und effizienter geworden ist. Diese Frage soll durch die Erstellung eines SW-Projektes beantwortet werden, in dem alle Diagrammtypen zum Einsatz kommen.

Der theoretische Teil enthält neben der Entstehungsgeschichte der UML auch eine Beschreibung der Diagrammarten. Ziel ist dabei, mit wenig Leseaufwand die Diagramme und deren Einsatz verstehen zu können. Weiters wird die Beispielproblemstellung vorgestellt, die im praktischen Teil mit der UML 2.0 umgesetzt wird. Hierbei geht es um die Vereinigung mehrerer einzelner Software Systeme zu einem bestehenden System für ein Unternehmen. Das Ziel des Unternehmens ist das Arbeiten auf einem System und nicht wie bis jetzt auf mehreren. Zusätzlich wurde im praktischen Teil ein Kriterienkatalog vorgestellt, anhand dessen die Diagramme kritisch hinterfragt werden.

 

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